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Für die Novemberhilfe wurden auf 25.616 aus Baden-Württemberg eingegangenen Anträgen mit einer Summe von rund 446 Mio. Euro bis 14. Dezember 2020 nur ca. 79 Mio. Euro ausbezahlt – das meiste davon in Form von Abschlagszahlungen. Bei den Überbrückungshilfen ergibt sich ein noch düstereres Bild. Nachdem die Berechtigungskriterien über Nacht geändert wurden, muss der Antragsteller nunmehr nachweisen, dass seine Einnahmen nicht ausreichen um die Fixkosten zu decken – eine „Verregnete-November-Hilfe”, die all diejenigen Unternehmer im Regen stehen lässt, die branchenbedingt mit hohen variablen Kosten wirtschaften und denen evt. erzielte Einnahmen auf die Deckung der Fixkosten angelastet werden.

Das ist ein Desaster, das zu Insolvenzen und Verlust von Arbeitsplätzen in Südbaden führen wird. Von dem Versprechen, dass kein Arbeitsplatz verloren geht und kein Betrieb untergeht, hat sich die CDU/SPD Regierung verabschiedet.

Veröffentlicht:
RegioTrends am 18. Januar 2021

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„Desaster, das zu Insolvenzen und Verlust von Arbeitsplätzen in Südbaden führen wird.”

 

 

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